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3 Vorlagen · Ausfüllbares PDF

Rechnungsvorlagen

Rechnungsvorlagen mit allen Pflichtangaben nach § 14 UStG: Rechnungsnummer, Steuernummer oder USt-IdNr., Leistungsdatum und Umsatzsteuer (19 % und 7 %) automatisch.

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Die passende Vorlage finden: Rechnung

Eine Rechnung in Deutschland muss mehr enthalten als Betrag und Bankverbindung. § 14 Abs. 4 UStG verlangt unter anderem eine fortlaufende Rechnungsnummer, Ihre Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, das Leistungsdatum und die Umsatzsteuer getrennt nach Steuersätzen. Unsere Vorlagen haben für jede Pflichtangabe ein eigenes Feld.

Positionen, Nettosummen, Umsatzsteuer und Bruttobetrag rechnet das Formular selbst aus. Für Kleinunternehmer gibt es eine eigene Vorlage mit dem Hinweis nach § 19 UStG, für Dienstleister eine Stundenrechnung.

Wichtig für Unternehmen: Eine PDF-Rechnung ist keine E-Rechnung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes. Für Rechnungen an Privatkunden bleibt sie erlaubt; im B2B-Geschäft greift die Pflicht zur E-Rechnung stufenweise ab 2027.

Rechnungsvorlagen: häufige Fragen

Welche Angaben muss eine Rechnung enthalten?

Name und Anschrift von Ihnen und Ihrem Kunden, Steuernummer oder USt-IdNr., Ausstellungsdatum, fortlaufende Rechnungsnummer, Menge und Art der Leistung, Leistungszeitpunkt, Nettobetrag nach Steuersätzen, Steuersatz und Steuerbetrag. Bei Steuerbefreiung ein Hinweis darauf.

Darf ich weiter PDF-Rechnungen schreiben?

An Privatkunden ja. Unternehmen müssen seit 2025 E-Rechnungen empfangen können; ausstellen müssen sie diese im B2B-Geschäft ab 2027 (bei mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz) und ab 2028 alle. Bis dahin sind PDF-Rechnungen mit Zustimmung des Empfängers zulässig.

Was ist eine Kleinbetragsrechnung?

Eine Rechnung bis 250 € brutto. Sie braucht weniger Angaben: Name und Anschrift des Leistenden, Ausstellungsdatum, Menge und Art der Leistung sowie Bruttobetrag und Steuersatz.