PDF in PNG umwandeln
PDF-Seiten als scharfe, verlustfreie PNG-Bilder speichern – auf Wunsch mit transparentem Hintergrund.
PDF hier ablegenLoslassen zum Starten
oder einfügen mit Ctrl/⌘+V
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Was es macht
PDF in PNG erklärt
„PDF in PNG“ rendert die gewählten Seiten als PNG-Bilder. PNG ist verlustfrei: Schriftkanten, dünne Linien und Farbflächen bleiben exakt so, ohne die Unschärfe der JPG-Kompression. Damit ist PNG die bessere Wahl für Textseiten, Diagramme, Logos und Screenshots für Dokumentationen.
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PNG unterstützt außerdem Transparenz. Standardmäßig werden Seiten auf Weiß gerendert, wie in einem PDF-Viewer. Mit transparentem Hintergrund bleibt jeder Bereich, den das PDF nicht füllt, durchsichtig – praktisch, um ein Logo auf eine farbige Folie zu setzen. Seiten, die selbst einen weißen Hintergrund zeichnen, bleiben weiß.
Der Nachteil ist die Dateigröße. Eine Textseite als PNG ist oft klein, eine Seite voller Fotos kann aber ein Vielfaches des JPG wiegen. Für gescannte oder fotolastige Seiten ist „PDF in JPG“ meist sinnvoller.
Gerendert wird im Browser: Das PDF wird nicht hochgeladen, die Bilder sind ohne Konto kostenlos.
So geht’s
PDF in PNG umwandeln in 4 Schritten
1Ihr PDF
2Umwandeln
3Das neue Format
- 1
PDF hochladen
Jede Seite erscheint als Miniatur.
- 2
Seiten auswählen
Alle, einen Bereich wie 2-4 oder einzelne Seiten anklicken.
- 3
Auflösung und Hintergrund wählen
72, 150 oder 300 dpi; weißer oder transparenter Hintergrund.
- 4
Herunterladen
Eine Seite als PNG, mehrere als ZIP, benannt nach Seitenzahl.
Beispiel
Vorher und nachher
Ein einseitiges PDF mit einem Firmenlogo auf sonst leerer Seite, gebraucht für eine Folie mit dunklem Design.
Ein PNG mit 300 dpi und transparentem Hintergrund – auf der dunklen Folie ist nur das Logo zu sehen.
Einstellungen & Formate
Was Sie steuern können
- Auflösung
- 72 dpi (Vorschau), 150 dpi (Bildschirm), 300 dpi (Druck). Eine A4-Seite hat bei 300 dpi 2480 × 3508 Pixel.
- Hintergrund
- Weiß (wie im Viewer) oder transparent (nicht gefüllte Bereiche bleiben durchsichtig).
- Seiten
- Alle, ein Bereich, ungerade oder gerade oder einzeln ausgewählte Seiten.
Eingabe
Ausgabe
Gut zu wissen, bevor Sie loslegen
- Transparenz gibt es nur dort, wo das PDF nichts zeichnet. Viele PDFs, besonders Scans und Exporte aus Office-Programmen, zeichnen einen weißen Seitenhintergrund, der weiß bleibt.
- PNGs von fotolastigen oder gescannten Seiten sind deutlich größer als JPGs.
- Sehr große Seiten können bei 300 dpi die maximale Bildgröße des Browsers überschreiten und werden dann in der größten möglichen Größe gerendert.
Wenn etwas schiefgeht
Wenn etwas schiefgeht
- Der Hintergrund bleibt trotz „transparent“ weiß
- Das PDF zeichnet selbst ein weißes Rechteck hinter den Inhalt. Es im Editor entfernen oder den Hintergrund in einem Bildprogramm freistellen.
- Die ZIP ist sehr groß
- 150 dpi, weniger Seiten oder für Fotoseiten „PDF in JPG“ verwenden.
PDF in PNG: häufige Fragen
Ist PNG besser als JPG?
Für Text und Grafiken ja: PNG ist verlustfrei und hält Kanten scharf. Bei Fotos ist der sichtbare Unterschied gering, JPGs sind aber viel kleiner.
Bekomme ich einen transparenten Hintergrund?
Ja, „Transparent“ wählen. Bereiche, die das PDF nicht füllt, werden durchsichtig; weiß gefüllte Bereiche bleiben weiß.
Welche dpi für eine Folie oder Website?
Für Bildschirme reichen meist 150 dpi. 300 dpi, wenn das Bild gedruckt oder stark zugeschnitten wird.
Wird die Datei hochgeladen?
Nein. Die Seiten werden im Browser gerendert und bleiben auf Ihrem Gerät.
Kann ich PNGs wieder in ein PDF umwandeln?
Ja, mit „PNG in PDF“ – dort bleibt die Transparenz auf einem Hintergrund Ihrer Wahl erhalten.